Per­so­nen mit chro­nisch ent­zünd­li­chen Darm­er­kran­kun­gen

Per­so­nen mit chro­nisch ent­zünd­li­chen Darm­er­kran­kun­gen

Ein wich­ti­ger Schwer­punkt mei­ner Arbeit liegt in der recht­li­chen Bera­tung chro­nisch kran­ker Men­schen. Da ich per­sön­li­che Erfah­run­gen mit Mor­bus Crohn aus dem engs­ten Fami­li­en­kreis habe, liegt mir die­ses Enga­ge­ment beson­ders am Her­zen – eben­so wie mei­ne ehren­amt­li­che Tätig­keit für die Deut­sche Mor­bus Crohn/Colitis ulce­ro­sa Ver­ei­ni­gung (DCCV e. V.).

Mei­ne Man­dan­ten schät­zen nicht nur die Kom­pe­tenz und Erfah­rung auf die­sem Gebiet, son­dern auch mein tie­fes Ver­ständ­nis für die­se Krank­heit und die damit ein­her­ge­hen­den Pro­ble­me. Ich bin mit den tat­säch­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen einer chro­nisch ent­zünd­li­chen Darm­er­kran­kung ver­traut. In die­sem Zusam­men­hang sind mir auch die Sor­gen der Betrof­fe­nen bekannt: zum Bei­spiel das Gefühl der Angst in der Öffent­lich­keit nicht recht­zei­tig eine Toi­let­te zu errei­chen.

Auf­grund die­ser Sen­si­bi­li­sie­rung sind mir auch Beschwer­den von Schmerz­pa­ti­en­ten, Pati­en­ten mit einem Wir­bel­säu­len­lei­den oder von Betrof­fe­nen, wel­che an den Aus­wir­kun­gen einer Krebs­er­kran­kung lei­den, sehr ver­traut und die Bera­tung erfolgt immer mit dem Blick auf die Beson­der­heit des jewei­li­gen Ein­zel­falls.